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Mittwoch 24.04.2019
 


"Man sollte unbedingt darauf achten, an wen man gerät!" Interview mit dem Berliner Dom Don Cabernet

Dominas gibt es viele in Berlin, einen Dom (eine „männliche“ Domina) findet man dagegen seltener.

Don Cabernet ist ein solcher Dom, der in Berlin in der SM-Szene unterwegs ist.

Ich habe ein Interview mit Don Cabernet geführt, in dem er interessante Einblicke in sein Schaffen als Berliner Dom gewährt.

SaDorado

Don Cabernet, bitte stell Dich unseren Lesern vor.

Ja, das mache ich doch gerne.

Ich bin 49 Jahre jung und bin ein von einer bekannten Berliner Domina ausgebildeter Dom. Diese Ausbildung erfolgte vor gut 10 Jahren. Ich weiß also genau was es bedeutet, wenn einem Klammern gesetzt werden oder man mit Kerzenwachs beträufelt wird.

Den Namen Don Cabernet habe ich bei einem guten Glas Rotwein ausgedacht. Kam halt zwangsläufig.



Warum hast Du Dich zu einem professionellen Dom ausbilden lassen? Gab es einen bestimmten Grund bzw. Anlass, warum Du Dich dazu entschlossen hast?

Nun, wenn ich ehrlich bin - und das sollte eigentlich jeder sein, der in diesem Geschäft (speziell SM) tätig ist -, habe ich mich damals für SM interessiert. Wie wohl viele andere Männer auch.
Es hat etwas Verbotenes und Verruchtes an sich. Und das macht Sado-Maso doch erst interessant.

Ich bin damals in einer hiesigen Zeitschrift auf eine Anzeige eines SM-Studios gestoßen und fand diese Anzeige doch sehr interessant. Ich habe dann telefonisch einen Termin ausgemacht und fuhr hin (natürlich mit etwas Herzklopfen).

Ich wurde in einen Raum geführt und musste einen Fragebogen ausfüllen. Sehr professionell das Ganze. Dann kam die Domina, nahm mich mit und begann mich zu bespielen.

Ich hatte bei der Domina 90 Min. gebucht.
Nachdem sie "fertig" war - und ich natürlich auch -, haben wir uns noch zusammengesetzt und geredet. Dabei kam dann heraus, dass sie das Bespielen recht schön fand. Sie stellte aber fest, dass ich gar nicht devot und maso war, sondern eher der dominante Part bin.

So kam es, dass wir uns öfter trafen und sie mir eine Menge beibrachte. Ich durfte sie bespielen, Klammern setzen usw.

Nach gut einem Jahr regel- und unregelmässigen Treffen habe ich mich dann entschieden, dies professionell zu betreiben. Ich habe hier und dort ein Studio angemietet und Kunden empfangen.


Wie sieht Dein Alltag als Dom aus? Machst du das ganze hauptberuflich oder ist es eher ein intensiveres Hobby?

Nein, nicht hauptberuflich! Ich habe einen Hauptberuf, welcher es mir aber auch gestattet, tagsüber Termine wahrzunehmen.


Beschreibe bitte einmal, was Du als Dom anbietest. Was kann man erleben, wenn man Deine Dienste in Anspruch nimmt?

Nun, das kommt ganz darauf an, welche Neigung der Kunde/Gast hat und natürlich auch, welche Erfahrung er/sie hat.

Generell kommt es bei mir immer erst zu einem Vorgespräch, damit ich mir einen Eindruck von meinem Gegenüber machen kann. Es kann ja sein, dass ein Newcomer zu mir kommt und allzu große Erwartungen hat.

Leider hat die Vergangenheit gezeigt, dass die Öffentlichkeit mit diesem Thema nicht sehr offen umgeht. Und dann tut natürlich die Porno-Industrie ihren Beitrag noch dazu, mit allzu harten Sado-Maso-Filmen, welche wirklich zum Teil an der Realität vorbeigehen.

Was meine Dienste betrifft: Ich biete von soften SM, leichten Fesselspielen bis hin zur härteten Gangart fast alles an.

Absolute Tabu-Themen sind bei mir KV, bleibende Schäden, Branding, Cutting, Atemreduktion und natürlich alles Verbotenes.

SaDorado

Wer nimmt Deine Dienste in Anspruch? Frauen, Männer, Paare?

Es kommen Männer und Frauen. Ich hatte zwar auch schon einmal eine Anfrage eines Paares gehabt, die sind aber nicht gekommen. Da müssen ja auch beide mit dem Einverstanden sein.


Warum sollten Interessierte zu Dir – einem Dom – kommen und nicht die Dienste einer klassischen Domina in Anspruch nehmen?

Das ist eine gute Frage.
Die habe ich mir zu Anfang natürlich auch gestellt. Ich habe nach den Session`s dann auch nachgefragt, weshalb derjenige bzw. diejenige zu mir gekommen ist. Und in den meisten Fällen bekam ich die Antwort, dass es etwas Außergewöhnliches und Neues ist, zu einem m-Dom zugehen.

In einigen Bereichen bin ich einfühlsamer gewesen als eine Domina. Speziell bei einem bestimmten Rollenspiel kommt ein Dom besser an als eine Domina. So wurde es mir mehrfach bestätigt.


Was sollte jemand beachten, der noch keine Erfahrung mit SM hat, das Ganze aber gerne kennenlernen möchte und die ersten Schritte in die SM-Welt unternehmen will?

Nun, man sollte unbedingt darauf achten, an wen man gerät! Es gibt in Internet-Foren diverse Anbieter, aber die Vergangenheit hat doch gezeigt, das da viele als "Möchtegern-Dominas/ Dom`s" unterwegs sind.

Derjenige an dem man sich wendet, sollte schon auf ein wenig Erfahrung zurückgreifen können.
Schau mal, wie sieht es denn aus, wenn Du als Mann zu einer Domina/Dom gehst und KEINE sichtbaren Spuren vereinbarst, weil Du gebunden bist. Und nach der Session stellst Du fest, daß Du viele rote Stellen und eventuell noch andere Blessuren aufweißt. Dann kommst Du in Erklärungsnot!

Vorherige Absprachen sind wichtig. Auch ich möchte von einem Neuling wissen, was er für Gedanken, Erfahrungen und Vorstellungen hat. Danach richte ich mich immer. Was möchte derjenige erleben, was ist sein Fetisch.


Kannst Du Dich noch an Deinen ersten „Kunden“ erinnern? Erzähl doch mal, wie dieses „erste Mal“ für Dich war.

Oh ja, an den kann ich mich wirklich noch sehr gut erinnern, denn er ist ja immer noch mein Kunde. Nun, ich muss zugeben, ich war genauso aufgeregt wie er. Denn er war sonst immer bei einer Domina gewesen. Wir haben uns ein Rollenspiel ausgedacht. Und dieses wird von Session zu Session erweitert und es fällt uns immer wieder etwas Neues ein!


Gibt es zum Schluß etwas, das Du gerne noch erzählen oder unseren Lesern mitteilen möchtest?

Nun ja, wie in meiner omello-Anzeige beschrieben, findet immer ein erster Telefon-Kontakt statt. Wenn wir uns dann im Studio treffen, kann der oder diejenige (oder das Paar) selbstverständlich immer noch entscheiden, ob man den Schritt wagt und sich "fallen läßt". Oder man dann doch noch sagt: „Nein danke“.
Selbstverständlich kostet ein Vorgespräch absolut nichts.
Ich versichere absolute Diskretion und Sicherheit. "Alles kann, nichts muss" ist mein Leitspruch.


Don Cabernet, ich danke Dir für das angenehme Gespräch und das Du uns einen kleinen Einblick in Deine Tätigkeit als Dom gegeben hast!

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